Manche Kinder erkranken in einem Winter gleich zweimal an Grippe: einmal an Influenza A und einmal an Influenza B. Vor beiden Virenstämmen schützt die Grippeimpfung. Sie ist vor allem für kranke Kinder unverzichtbar.
Sport zu treiben lohnt sich – insbesondere für Menschen mit Diabetes. Denn regelmäßige Bewegung im Alltag ist so gesund, dass sie Folgeerkrankungen vorbeugt.
Wer Solarien nutzt, geht Gesundheitsrisiken ein. Davor warnt die Europäische Kommission aus und ihr Wissenschaftlicher Ausschuss für Gesundheits-, Umwelt- und Schwellenrisiken (SCHEER). In der gemeinsamen Stellungnahme bestätigen die internationalen Experten den Zusammenhang zwischen Solariennutzung und Hautkrebserkrankungen. Es gebe keine gesundheitlich sichere UV-Bestrahlung in Solarien. Damit bekräftigen sie bisherige Warnungen des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS).
„movival® ist die erste Anwendung, die sich gezielt an von Krebs betroffene Menschen richtet“, erklärt Dr. Thomas Widmann, Gründer von movival®. „Unser Ziel ist, dass jeder unserer Nutzer die aktuellsten Informationen rund um die Erkrankung erhält und zudem durch ein angeleitetes Bewegungsprogramm seine Chancen bestmöglich erhöht, gesund zu bleiben.“
Gerade in der kalten Mützenzeit sorgen sich viele Eltern um Kopflausbefall ihrer Kinder. Doch ist im Winter das Risiko wirklich größer? Wir stellen die häufigsten Mythen zu Kopfläusen vor.
Nicht einmal die Hälfte aller Jugendlichen in Deutschland lässt sich im Rahmen der J1 durchchecken. Das soll mit einer Informationskampagne und einem Gesundheitsticket geändert werden.
Wird bald ein einfacher Bluttest sämtliche Arten von Krebs nachweisen? Microsoft und Amazon haben bereits finanzielle Unterstützung für das Projekt angekündigt. Doch wie beurteilen Wissenschaftler das Unternehmen?
2016 reichten weniger Menschen in Deutschland eine Krankschreibung ein aufgrund psychischer Erkrankungen als noch im Vorjahr. Die einzelnen Krankheitsfälle dauerten jedoch länger an. Ursachen hierfür waren meist Depressionen, gefolgt von schweren Belastungen und Anpassungsstörungen sowie Burnout. Frauen waren öfter betroffen als Männer.