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News Übersicht


  • Riskant, aber gut zu behandeln

    Diabetes in der Schwangerschaft

    Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Untersuchungen und Kontrollen. Auch auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes sollten werdende Mütter sich testen lassen.

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  • Jugendliche immer mehr online

    Safer Internet Day 2017

    Immer mehr Jugendliche haben Probleme damit, ihren Internetkonsum zu begrenzen. Anlässlich des heutigen Safer Internet Day gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Empfehlungen für die Eltern.

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  • Frühe Hilfen schaffen Netzwerk

    Wenn Eltern psychisch krank sind

    Sie wirken unauffällig, doch auf ihren zarten Schultern lastet eine schwere Bürde: Kinder mit psychisch kranken Eltern brauchen ein engmaschiges soziales Netzwerk, um sich gesund zu entwickeln. Die „Frühen Hilfen“ unterstützen sie dabei.

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  • Krankheit mit Demenz verwandt

    Neue Erkenntnisse über ALS

    Neue Entdeckungen zu der Nervenkrankheit ALS: Die oft tödliche Form der Muskelschwäche weist eine Gemeinsamkeit mit einer seltenen Form der Demenz auf – obwohl ALS-Patienten nicht dement sind.

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  • Anmeldungsbeginn für Feriencamps

    Ferien für Kinder mit Diabetes Typ 1

    Blutzucker messen, Insulin spritzen, Unterzuckerungen bewältigen – Diabetes Typ 1 stellt nicht nur für betroffene Kinder und Jugendliche eine Herausforderung dar. Lehrer und Erzieher scheuen sich – oft aus mangelndem Wissen – Verantwortung für die jungen Patienten zu übernehmen. Die Teilnahme an Klassenfahrten und Wandertagen bleibt daher vielen Schülern mit der Stoffwechselkrankheit verwehrt. Die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet deshalb seit einigen Jahren Diabetes-Camps an. Auch 2017 können Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 gemeinsam eine Ferienwoche voller sportlicher Aktivitäten an einem von vier Ferienzielen verbringen. Begleitet werden sie von geschultem Personal, das das Ferienprogramm um altersgerechte Diabetes-Schulungen ergänzt. Das Angebot hilft den Jungen und Mädchen, mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen und sicherer im Umgang mit der Stoffwechselkrankheit zu werden.

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  • Für Therapiewahl nur begrenzt nötig

    Schmerztagebuch für Rheumatiker

    „Ein ausführliches Schmerztagebuch, in dem der Patient täglich Details über den Zeitpunkt, die Dauer und die Stärke seiner auftretenden Schmerzen notiert, macht in der Rheumatologie nur sehr begrenzt Sinn“, erläutert Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh). „Denn die Vielzahl an detaillierten Informationen, die in einem solchen Tagebuch auf zahlreichen Seiten abgelegt sind, kann beim Arztbesuch gezielter mit in der Regel ein bis zwei Fragen durch den Rheumatologen erhalten werden“, begründet der praktizierende Rheumatologe in Bad Aibling. 

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  • Weniger Speisesalz, mehr Gesundheit

    Neue Richtwerte für die Ernährung

    Wie viel Speisesalz täglich ist gesund für uns? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlung geändert: Demnach ließe sich durch eine geringere Natrium-Zufuhr unter anderem Bluthochdruck vorbeugen.

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  • Nach 5 Minuten Notarzt rufen

    Was tun bei epileptischem Anfall?

    Beim epileptischen Anfall ist Zeit ein entscheidender Faktor. Anhand der Anfallsdauer entscheidet der Ersthelfer, ob er einen Notarzt ruft. Für Betroffene ist es wichtig, dass sie sich nach dem ersten Anfall zeitnah untersuchen lassen.

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Apotheke am alten Rathausplatz